Spargel-Rhabarber-Gericht

Spargel-Rhabarber-Gericht

Spargel besteht zu 93% aus Wasser und hat mit 18 Kcal pro 100 Gramm kaum Kalorien. Spargel wirkt entwässernd und enthält zahlreiche B-Vitamine. Grüner Spargel enthält teilweise mehr Nährstoffe als weißer Spargel(z.B. Provitamin A und Vitamin C).

Da Spargel auch Purine enthält, sollten Personen die an Gicht oder Nierenerkrankungen leiden, vorsichtig sein und den Verzehr mit Ihrem Arzt abstimmen, wie viel Spargel bedenkenlos gegessen werden kann.

Rhabarber hat nur wenig an Kalorien und enthält viele Vitamine, u.a. Vitamin C, Vitamin K sowie die Mineralstoffe Kalium und Kalzium. Die für die Rotfärbung mancher Sorten verantwortlichen Anthocyane (Farbstoffe) zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und haben zahlreiche gesundheitsförderliche Eigenschaften. Weitere Informationen erhalten Sie unter sekundäre Pflanzenstoffe.
Der leicht säuerliche Geschmack des Rhabarbers entsteht vorrangig durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure. Die zudem enthaltene Oxalsäure vermindert bei überhöhter Zufuhr die Bioverfügbarkeit von Kalzium. Dies beeinflusst u.a. den Knochenstoffwechsel negativ. Oxalsäure kann die Bildung von Nierensteinen zur Folge haben und kann bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Wird Rhabarber in normalem Ausmaß gegessen, ist dies jedoch nicht problematisch. Es empfiehlt sich, Rhabarber mit kalziumreichen Lebensmitteln wie z.B. Milchprodukten zu kombinieren. Die Oxalsäure ist v.a. in den Blättern in hohen Mengen enthalten, sie sollten daher nicht gegessen werden. Grünfleischige Sorten haben einen höheren Gehalt an Oxalsäure.

Marokkanische Gemüse-Tajine

Marokkanische Gemüse-Tajine

In der Küche bieten die gelben Körnchen eine Alternative zu Teigwaren, Reis und Kartoffeln. Der Nähr- und Mineralstoff-Gehalt von Couscous ähnelt dem von Nudeln. Hundert Gramm gegarter Couscous enthält rund 150 Kalorien, bringt etwa 28 Gramm Kohlenhydrate und rund fünf Gramm Eiweiß auf den Teller.

Mit seinen 134 Milligramm Kalium pro Hundert-Gramm-Portion kann Couscous es zwar nicht mit Obst, Nüssen oder Vollkornbrot aufnehmen. Doch für die Versorgung mit dem wichtigen Nerven-, Herz- und Muskel-Mineral kann es in Kombination mit frischem Gemüse einen wichtigen Beitrag leisten. Dazu kommen rund 30 Milligramm Magnesium (pro hundert Gramm) und B-Vitamine.

In dieser Zusammensetzung ist Couscous nahrhaft und sättigend. Wer auf sein Gewicht achten muss, verzichtet abends aber besser auf Couscous-Salat oder anderes. Bei der Zubereitung sollte man zudem darauf achten, dass er nicht in fetten Soßen ertränkt wird – dann nämlich wird aus dem gesunden Essen ein Dickmacher.

Apfel-Brombeer-Crumble

Apfel-Brombeer-Crumble

Ein durchschnittlich großer Apfel trägt über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab. Vitamin C spielt eine Rolle beim Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme des Körpers.

Brombeeren sind kleine Vitaminbomben und haben pro 100 Gramm nur 44 kcal. Ihr Gehalt an Provitamin A gehört zu den höchsten unter den Beerenfrüchten. Der Körper wandelt den Stoff in Vitamin A, welches unter anderem wichtig ist für den Sehprozess. Brombeeren punkten auch mit viel Vitamin C, das zum Beispiel vor Zellschädigungen schützen soll. Das enthaltene Vitamin E, die Vorstufe zu Vitamin A, wirkt ebenfalls als Zellschutz. Wertvoll sind auch die Vitamine aus der B-Gruppe. Sie sind an vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Der Gehalt an Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium ist ebenfalls hoch. Dank ihres Ballaststoffanteils können Brombeeren die Verdauung anregen.

Die enthaltenen Flavonoide (Anthocyane), die der Brombeere die typische Farbe verleihen, haben zahlreiche gesundheitsförderliche Wirkungen, u.a. können sie das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, den Blutdruck regulieren und das Immunsystem positiv beeinflussen

Feldsalat mit gebr. grünen/weißen Spargel

Feldsalat mit gebr. grünen/weißen Spargel

Feldsalat gilt als der gesündeste Salat. Er ist besonders reich an Provitamin A wie zum Beispiel Beta-Carotin und an Vitamin C. Provitamin A wird im Körper zu Vitamin A, das für verschiedene Wachstumsprozesse wichtig ist und Sinnesleistungen wie den Sehvorgang unterstützt. Vitamin C stärkt das Immunsystem und ist wichtig für den Aufbau von Bindegewebe und Knochen. Die ebenfalls enthaltene Folsäure ist erforderlich für die Neubildung von Zellen. Der Eisenanteil im Feldsalat ist höher als in anderen Salaten. Eisen ist unentbehrlich für den Sauerstofftransport im Körper. Relevant sind auch die Anteile an den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Magnesium.. Die ätherischen Öle aus dem Salat verfeinern nicht nur den Geschmack. Speziell dem Baldrianöl wird nachgesagt, dass es schwache Venen stärkt.

Spargel besteht zu 93% aus Wasser und hat mit 18 Kcal pro 100 Gramm kaum Kalorien. Spargel wirkt entwässernd und enthält zahlreiche B-Vitamine. Grüner Spargel enthält teilweise mehr Nährstoffe als weißer Spargel(z.B. Provitamin A und Vitamin C).

Da Spargel auch Purine enthält, sollten Personen die an Gicht oder Nierenerkrankungen leiden, vorsichtig sein und den Verzehr mit Ihrem Arzt abstimmen, wie viel Spargel bedenkenlos gegessen werden kann.

Mango- und Papayalassi

Mango- und Papayalassi

Auch wenn Mangos zu über 80 Prozent aus Wasser bestehen, eine reife Mango, die herrlich süß schmeckt, enthält im Fruchtfleisch recht viel Zucker. Pro 100gr. Fruchtfleisch sind knapp 60kcal enthalten.
Trotz ihres großen Zuckeranteils sind Mangos sehr gesund. Ihren hohen Gesundheitswert verdanken sie vor allem ihrem Gehalt an Vitaminen. Denn Mangos stecken voller Vitamin C, Vitamin E und B-Vitamine, zum Beispiel Vitamin B1 und Folsäure. Diese Vitamine sind unter anderem wertvoll für das Immunsystem und helfen, die Zellen vor den negativen Folgen von Stress zu schützen.
Ganz besonders reich sind Mangos aber an Beta-Carotin, der Vorstufe von Vitamin A. Dieses Vi-tamin spielt nicht nur für die Zellerneuerung der Haut und die Abwehrkräfte eine wichtige Rolle, sondern wird auch für den Sehvorgang benötigt – so kann ein Mangel an Vitamin A zu Nachtblind-heit führen. Mit drei Gramm Beta-Carotin pro 100 Gramm des Fruchtfleisches gehören Mangos zu den carotinreichsten Obstsorten.
Außer Vitaminen liefern Mangos zudem auch wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium, Magnesium und Kalzium..

Im Gegensatz zur Mango enthält die Papaya nur 32kacl pro 100gr. Und ist somit alles andere als ein Dickmacher. Die Papaya besteht zu 87 Prozent aus Wasser.
Die Papaya ist auch eine Vitamin-C-Bombe: In 100 Gramm Papaya stecken 80 Milligramm Vitamin C – der Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei 100 Milligramm. Eine Frucht enthält damit mehr Vitamin C, als der Körper pro Tag benötigt. Weitere Inhaltsstoffe sind Provitamin A, Phosphor, Kalizum, Eisen und Natrium. Mit 190 Milligramm pro hundert Gramm ist die Papaya ein guter Kali-um-Lieferant.
Das in den Kernen enthaltene Enzym Papain gilt aufgrund seiner spaltenden Wirkungen auf Eiweiße und Fette als entschlackend und förderlich für den Stoffwechsel. Außerdem sollen Sie laut Studien äußerst wirksam bei der Bekämpfung von Darmparasiten sein. Darüber hinaus sind die Papaya-Samen aber auch geschmacklich interessant, wenn sie in getrockneter Form als scharfes Gewürz wie Pfeffer verwendet werden.

Karottencurry

Karottencurry

Karotten gehören zu den enorm kalorienarmen Gemüsesorten und enthalten unter allen Gemüsearten Karotten am meisten Carotin, das darin sowohl in Form von Alpha- als auch Beta-Carotin (Provitamin A, einer Vorstufe von Vitamin A) vorkommt. Vitamin A ist unter anderem wichtig für unsere Sehfähigkeit, insbesondere das Nachtsehen, aber auch das Immunsystem und das Zellwachstum.
Je nach Sorte schwankt der Carotingehalt und kann deshalb ungefähr zwischen 5 und 30 Milligramm je 100 Gramm Karottengemüse liegen.
Auch in Bezug auf die sonstigen Vitamine und Mineralstoffe sind Karotten sehr gesund. So enthalten Karotten beispielsweise einige Vitamine der B-Gruppe, vor allem Vitamin B6, B1 und B2. Auch mit dem für unsere Abwehrkräfte wichtigen Vitamin C und dem Radikalfänger Vitamin E kann das orangefarbene Gemüse punkten.
Außerdem sind Karotten reich an verschiedenen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Ein Blick auf ihre Nährwerte zeigt, dass Karotten zu den besonders gesunden Gemüsesorten gezählt werden können. Denn in 100 Gramm der Rübe stecken im Durchschnitt 0,2 Gramm Fett, 1 Gramm Eiweiß (Protein), 4,8 Gramm Kohlenhydrate und 3,6 Gramm Ballaststoffe.
Wenn Karotten zubereitet werden, ist es wichtig, ein wenig Fett mit in das Gericht zu geben, denn das in Karotten enthaltene so gesunde Carotin ist fettlöslich. Daher kann es vom Körper nur aufge-nommen werden, wenn auch etwas Fett mit im Essen ist.
Zusätzlich sollte man die Karotten gut zerkleinern und kochen – auch dadurch wird die Aufnahme von Carotin verbessert.

Erdbeer-Salat

Erdbeer-Salat

Erdbeeren bestehen zu 90% aus Wassen und so haben z.B. 250gr. Erdbeeren nur 80 Kcal und 1 gr. Fett. Erdbeeren enthalten sogar mehr Vitamin C als Orangen. Der hohe Kalizumgehält schützt Knochen vor Osteoporose. Kalium und Magnesium schützen das Herz. Der hohe Gehalt an Folsäure und Eisen unterstützt bei Blutarmut. Die vielen sekundären Pflanzenstoffe schützen u.a. vor Arteriosklerose.

Rhabarber-Reis-Auflauf

Rhabarber-Reis-Auflauf

Rhabarber ist mit 14-21Kcal pro 100 Gramm nicht nur sehr kalorienarm, sondern enthält auch reichlich Vitamin C und stärkt das Immunsystem und die Abwehrkräfte. Das enthaltene Natrium unterstützt die Verdauung und stimuliert die Darmregulierung. Ein hoher Gehalt an Kalium sorgt für die entwässernde Wirkung des Rhabarbers und fördert den Transport von Nährstoffen in die Körperzellen. Rhabarber zeichnet sich ferner durch seine Blutreinigende Wirkung aus und kann auch als Mittel zur Entschlackung verwendet werden. Die Fruchtsäuren regen den Appetit an.