Zucchini-Süßkartoffel-Pfanne

Zucchini-Süßkartoffel-Pfanne

Die relativ kalorienarme Zucchini(19kcal/100gr) enthält Mineralstoffe wie Kalzium, das für die Knochen wichtig ist sowie Magnesium aber auch Spurenelemente wie Eisen, das für die Blutbildung benötigt wird. Bei den Vitaminen sind vor allem die B-Vitamine, Vitamin A(Provitamin A) und Beta-Carotin(eine Vorstufe von Vitamin A), das der Körper z.B. für das Sehen braucht und Vitamin C zu nennen.

Zucchini sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche.

Süßkartoffeln besitzen viele gesunde Inhaltstoffe, zum Beispiel Mineralstoffe wie Kalium,, Zink und Kalzium. Kalium senkt das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle in fortgeschrittenem Alter. Magnesium beugt außerdem Muskelkrämpfe vor und wirkt (unter anderem) gegen Muskelkater.

Die Batate, wie sich die Süßkartoffel auch nennt, schmeckt aufgrund ihres Zuckergehalts leicht süßlich. Des Weiteren enthalten Süßkartoffeln Karotinoide wie Beta-Carotin. Essbar sind auch die spinatähnlichen Blätter. Wichtig: Einige Süßkartoffelarten können Blausäure enthalten – sie wird aber durch Kochen unschädlich gemacht.

Auch die Vitamine C, E, B2 und B6 sowie Botin sind in der Süßkartoffel enthalten.

Dazu kommt noch die Qualität der Kohlenhydrate. Viele komplexe, langkettige Kohlenhydrate sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Der damit einhergehende hohe Anteil an Ballaststoffen wirkt sich positiv auf die Darmgesundheit aus und beugt Krebs und anderen Erkrankungen im Darmtrakt vor.

Mangoldrollen

Mangoldrollen

Mangold enthält, ähnlich wie der Spinat, viele gesunde Nährstoffe. Das Beta-Karotin im Mangold wird im Körper in Vitamin A umgewandelt, was unter anderem für das Sehen von Bedeutung ist. Daneben kommen B-Vitamine, Kalium und Kalzium im Mangold vor. Kalzium ist zum Beispiel wichtig für die Knochen. Zudem steckt im Mangold Eisen und Vitamin C.

Das Gemüse enthält allerdings auch relativ hohe Mengen an Nitrat und Oxalsäure. Menschen, die zu Nierensteinen neigen, sollten Mangold daher nur in geringen Mengen verzehren oder ganz auf ihn verzichten. Wegen des Nitratgehaltes ist Mangold nicht für Säuglinge unter fünf Monaten geeignet.

Birnen Auflauf mit Quark

Birnen Auflauf mit Quark

Das Vitamin C einer Birne deckt etwa sieben Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Folsäure, ein Vitamin des B-Komplexes, fördert insbesondere die Blutbildung und spielt eine Rolle beim Aufbau von Glückshormonen (zum Beispiel Serotonin). Die Birne ist zudem Lieferant vieler wichtiger Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kupfer, Jod, Magnesium, Phosphat und Zink. Durch den hohen Gehalt an Kalium wirkt die Frucht entwässernd und lindert Nieren- und Blasenprobleme. Wie beim Apfel befinden sich die meisten Vitamine auch bei der Birne unter der Schale. Wenn möglich, sollte sie deshalb mit Schale gegessen werden.
Da sie mit nur ein bis drei Gramm pro Liter weniger Fruchtsäure besitzen als Äpfel (4 bis 15 Gramm Säure pro Liter), aber ebenso viel Zucker enthalten, schmecken sie besonders süß, schonen die Zähne und sind für säureempfindliche Menschen und Babys sehr bekömmlich. Gekocht gilt sie als ideale Schonkost. Durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen sättigen Birnen schnell und fördern die Verdauung.

Mirabellen-Bruschetta

Mirabellen-Bruschetta

Mirabellen sind mit 230 Milligramm pro hundert Gramm relativ reich an Kalium. Kalium ist wichtig für die Funktion von Herz und Nieren. Die Früchte enthalten außerdem die Mineralstoffe Magnesium und Phosphor sowie das Spurenelement Zink.
Unter den Vitaminen, die im Fruchtfleisch der Mirabellen am meisten vertreten sind, ist in erster Linie das Beta-Carotin, das sogenannte Pro-Vitamin A zu nennen. Pro 100 Gramm Frucht sind ganze 200 Mikrogramm Beta-Carotin enthalten, das ist rund ein Viertel der empfohlenen Tagesdosis von 0,8 – 1,1 Milligramm. Dieser Inhaltsstoff, der auch für eine satte gelbe Farbe der Mirabellen sorgt, wird vom Organismus in das wertvolle Vitamin A umgewandelt. Vitamin A gilt als ein starkes Antioxidans und ist für die Steuerung des Immunsystems ebenfalls verantwortlich. Dank seiner antioxidativen Wirkung schützt das Beta-Carotin das Herz-Kreislaufsystem und ist für die Verbesserung der Hirnfunktion zuständig sowie für die Regeneration der Haut von Bedeutung.
Das lebenswichtige Vitamin C ist mit sieben Gramm pro 100 Gramm Fruchtfleisch ebenfalls vertreten, es sind rund 10 Prozent der empfohlenen Tagesdosis. Dieses Vitamin ist ein weiteres Antioxidans und insofern für das Immun- oder Herz-Kreislaufsystem enorm wichtig und ist am Aufbau des Bindegewebes beteiligt.
Alle Vitamine der B-Gruppe sind in den Mirabellen ebenfalls vorhanden, außerdem enthält das Fruchtfleisch der Mirabellen Folsäure, mit nur drei Mikrogramm bei empfohlener täglichen Zufuhr von 300 Mikrogramm ist der Gehalt der Folsäure indes nicht sonderlich hoch.

Erbsen-Cashewcurry

Erbsen-Cashewcurry

Frische grüne Erbsen bestehen etwa zu 70 Prozent aus Wasser. Ihr Proteingehalt beträgt circa 7 Prozent. Getrocknete Erbsen hingegen haben einen Proteingehalt von 20 Prozent. Dieser Anteil an pflanzlichem Eiweiß macht Erbsen zum Spitzenreiter unter den Hülsenfrüchten und zu einem idealen Eiweißlieferanten – nicht nur für Vegetarier und Veganer.
Erbsenproteine sind aufgrund ihrer ganz speziellen Kombination aus Aminosäuren besonders wertvoll für den Muskelaufbau, die Beschaffenheit von Haut und Haar sowie für ein gesundes Bindegewebe. Zudem beeinflussen Erbsenproteine die Blutfettwerte positiv, unterstützen die allgemeine Gesundheit sowie die Leistungsfähigkeit des Körpers

Erbsen enthalten Vitamin A und Vitamin C und weisen einen beachtlichen Gehalt an Folsäure auf. Hinzu kommen verschiedene andere Vitaminen der B-Gruppe. Zu den wertvollen Inhaltsstoffen gehören auch Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium und Zink.
Ähnlich wie bei der Banane bietet die äußere Hülle den innen reifenden Erbsen einen starken Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen, sodass sie kaum Schadstoffe aus der Luft aufnehmen. 
Aber Erbsen enthalten nicht nur gesunde Inhaltsstoffe: Der sekundäre Pflanzenstoff Tannin kann die Verdauung negativ beeinflussen und zu Blähungen und Verstopfungen führen.
Als Lieferant von Calcium sorgen Cashewnüsse für das Wohlbefinden von Knochen und Zähnen. Auch die Muskel- und Nervenerregung benötigt Calcium, es ist außerdem am Glykogenstoffwechsel beteiligt, was für Sportler mit Ausdauerbelastung interessant ist.
Der in den Cashewnüssen enthaltene Eisenanteil hilft bei der Bildung von Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, und unterstützt damit die Sauerstoffversorgung aller Körperzellen.
Cashewnüsse enthalten zusätzlich viel Kalium, welches den Elektrolythaushalt stabilisiert.
Bemerkenswert ist auch der hohe Tryptophananteil der Cashewnüsse. Diese essentielle Aminosäure ist in den leckeren Nüssen reichlich enthalten und spielt auch für die Psyche eine wichtige Rolle. Diese essentielle Aminosäure wird im Körper für die Herstellung des Neurotransmitters Serotonin benötigt.
Daneben enthalten Cashewnüsse viele Vitamine der B-Gruppe, darunter Niacin (B3), Pantothensäure (B5), So hilft das enthaltene Thiamin (B1) dabei, den Kohlenhydratstoffwechsel zu verbessern.
Das Magnesium der Cashewnüsse sorgt für einen optimierten Enzymstoffwechsel, gerade für Sportler mit einer erhöhten Muskeltätigkeit wichtig zu wissen.
Zink, Phosphor und Kalzium machen Cashewnüsse zu einem Komplettpaket wertvoller Vitalstoffe.

Heimischer Obstsalat der Saison

Heimischer Obstsalat der Saison

Banane:

Reife Bananen enthalten alleine 74% Wasser und ca. 20% Kohlenhydrate aber auch Eiweiß, sowie die Vitamine B6, Folsäure und die Mineralstoffe Kalium und Magnesium.

Johannisbeeren:

Johannisbeeren sind reich an Vitamin C, Eisen, Calcium und Kalium. Sie wirken gegen Eisenmangel, Durchblutungsstörungen und durch Sauerstoffmangel verursachte Kopfschmerzen.

Himbeeren:

Himbeeren sind reich an Vitaminen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen.

Ihnen werden antibiotische, appetitanregende, entwässernde und abführende Wirkung nachgesagt, sie stimulieren Abwehrmechanismen, wirken gegen Krebs, unterstützen das Immunsystem und regen den Stoffwechsel an. Ihre Wirkstoffe helfen bei Blasen- und Nierenleiden, Sodbrennen und Verdauungsstörungen.

Neben Provitamin A und Vitamin B enthalten Himbeeren jede Menge Vitamin C, schon 150 Gramm enthalten ein Drittel des benötigten Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Der Gehalt an Eisen in himbeeren gilt als bemerkenswert, deshalb wirkt die rote Frucht blutreinigend und blutbildend – und zusammen mit Vitamin C kann der Körper das Eisen besonders gut verwerten.

Eine große Portion von 250 Gramm Himbeeren enthält zudem in etwa 100 Milligramm Kalzium, gemischt mit Naturjoghurt werden die Früchte zu einer regelrechten Kalziumbombe. Die in der Himbeere enthaltene Säure ist vorwiegend Zitronensäure. Diese beeinflusst den Harnstoffwechsel, wirkt treibend und reinigend.

Auch Folsäure, Magnesium und Kalium zählen zu den wertvollen Stoffen in Himbeeren. Flavonoide haben einen antioxidativen und blutreinigenden Effekt und können so entzündlichen Prozessen und sogar Krebs vorbeugen helfen. Und bei all dieser geballten Gesundheitswirkung haben Himbeeren pro hundert Gramm nur 34 Kilokalorien (kcal).

Erdbeeren:

Erdbeeren enthalten mehr abwehrstärkendes Vitamin C als Orangen.

Ernährungsexperten setzen sie wegen ihres hohen Gehalts an Folsäure und Eisen seit alters her gegen Blutarmut ein.

Der hohe Kalzium-Gehalt schützt die Knochen vor Osteoporose.

Kalium und Magnesium schützen das Herz.

Erdbeeren enthalten Salicylsäure, die Beschwerden von Gicht und Rheuma lindert.

Sekundäre Pflanzenstoffe aus der Gruppe der Phenolsäuren schützen vor Krebs und beugen Arteriosklerose vor.

Brombeeren:

Brombeeren sind kleine Vitaminbomben. Ihr Gehalt an Provitamin A gehört zu den höchsten unter den Beerenfrüchten. Der Körper wandelt den Stoff in Vitamin A um, welches unter anderem wichtig ist für den Sehprozess. Brombeeren punkten auch mit viel Vitamin C, das zum Beispiel vor Zellschädigungen schützen soll. Das enthaltene Vitamin E wirkt ebenfalls als Zellschutz. Wertvoll sind auch die Vitamine aus der B-Gruppe. Sie sind an vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Der Gehalt an Mineralien ist ebenfalls hoch. Dank ihres Ballaststoffanteils können Brombeeren die Verdauung anregen. Für die blauschwarze Farbe sind Anthocyane verantwortlich.

Heidelbeeren:

Heidelbeeren enthalten Gerbstoffe vom Catechin- und Proanthocyanidintyp. Daneben kommen Flavonoide vor, zum Beispiel die Substanz Astragalin, sowie organische Säuren. In geringen Mengen lassen sich sogenannte Chinolizidinalkaloide nachweisen, hier vor allem die Stoffe Myrtin und Epimyrtin. Bemerkenswert hoch ist der Gehalt an Chrom.

Zusätzlich stecken noch blaue Farbstoffe darin: die Anthocyane. Dazu gehören sogenannte Delphinidine und Cyanidine. Frische Früchte punkten mit reichlich Vitamin C und B-Vitaminen.

Schon seit langem ist die Wirkung gegen Durchfall bekannt. Denn die in Früchten enthaltenen Gerbstoffe haben einen adstringierenden Effekt. Das heißt, sie ziehen die Schleimhäute zusammen. Das Wirkprinzip: Gerbstoffe binden an Eiweiße, die sich in der Schleimhaut befinden, und verändern deren räumliche Struktur. Die Schleimhautoberfläche verfestigt sich und bewirkt damit, dass weder Durchfallerreger in die Darmschleimhaut gelangen, noch wichtige Nährstoffe und Wasser verloren gehen. Da dieser Effekt mild ist, helfen getrocknete Heidelbeeren nur bei leichtem Durchfall. Halten die Verdauungsprobleme an, verschlechtern sich oder treten öfter auf, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Blaubeeren lindern – aufgrund der Gerbstoffe – als Tee zum Gurgeln auch leichte Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Pflaumen:

Pflaumen besitzen nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sondern helfen auch bei Verstopfungen und anderen gesundheitlichen Problemen. Reife Pflaumen haben allerdings einen sehr hohen Fruchtzuckergehalt, weshalb auf den Verzehr der blauen Früchte bei einer Fructoseintoleranz besser verzichtet werden sollte. Der hohe Fruchtzuckeranteil führt auch dazu, dass Pflaumen mehr Kalorien als viele andere Fruchtsorten haben.

Darüber hinaus enthalten Pflaumen mit Eisen, Magnesium, Kalium, Kupfer und Zink auch wichtige Mineralstoffe.

Pflaumen haben außerdem jede Menge Vitamine zu bieten: Neben Provitamin A, Vitamin C und Vitamin E enthalten sie verschiedene Vitamine aus der B-Gruppe. Diese sind besonders wichtig für das Nervensystem. Bezüglich der einzelnen Vitamine können Pflaumen zwar keine Spitzenwerte aufweisen, sie bietet aber ein gesundes Gesamtpaket an.

Auf dem Weg durch den Darm nehmen die unverdaulichen Nahrungsfasern aus den Pflaumen verschiedene Abfall- und Giftstoffe mit und tragen damit zur Krebsprophylaxe bei.

Aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts helfen Pflaumen außerdem, den Cholesterinspiegel zu senken.

Daneben wird ihnen aber auch nachgesagt, dass sie sich bei Gicht sowie bei Leberleiden positiv auf die Betroffenen auswirken

Weintrauben:

Wie viele andere Obstsorten bestehen weiße und rote Trauben größtenteils aus Wasser – zu etwa 81 Prozent. Daneben enthalten die Trauben lebenswichtige Vitamine wie Vitamin C und E, die antioxidativ wirken und damit als Radikalfänger zum Zellschutz beitragen.

Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium sind wichtig für die Muskel- und Nervenfunktion, sowie für die Regulation des Flüssigkeitshaushaltes im Körper. Die enthaltenen Ballaststoffe fördern die Verdauung. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Resveratrol wirken förderlich auf die Elastizität der Haut und können helfen, Krankheiten wie Arteriosklerose und wahrscheinlich auch Krebs vorzubeugen.

Weintrauben sind quasi fettfrei und wirken trotz des relativ hohen Kohlenhydrat- beziehungsweise Zuckergehalts nicht als Dickmacher. Der enthaltene Zucker liegt zur Hälfte als Fruchtzucker vor, wodurch Weintrauben auch von Diabetikern gegessen werden können. Anders als raffinierter Kristallzucker wird Fructose insulinunabhängig vom Körper verstoffwechselt, wodurch der Blutzuckerspiegel quasi nicht ansteigt.

Kirschen:

Die Kirsche enthält zahlreiche Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Eisen. Auch enthält sie die Vitamine B1, B2, B6 und Vitamin C. Kirschen dienen zudem als Lieferant des Vitamins Folsäure. Dieses Vitamin ist besonders für Schwangere wichtig und unentbehrlich für die Zellteilung und die Blutbildung.

Der für die rotviolette Farbe der Kirsche verantwortliche Farbstoff soll entzündungshemmend wirken. Auch enthält die gesunde Frucht das Spurenelement Zink.

Zucchini mit Spinatfüllung

Zucchini mit Spinatfüllung

Die relativ kalorienarme Zucchini(19kcal/100gr) enthält Mineralstoffe wie Kalzium, das für die Knochen wichtig ist sowie Magnesium aber auch Spurenelemente wie Eisen, das für die Blutbildung benötigt wird. Bei den Vitaminen sind vor allem die B-Vitamine, Vitamin A(Provitamin A) und Beta-Carotin(eine Vorstufe von Vitamin A), das der Körper z.B. für das Sehen braucht und Vitamin C zu nennen.

Zucchini sind somit ein leichter, aber vitamin- und mineralstoffreicher Bestandteil der Gemüseküche.

Spinat ist ein kalorienarmes Gemüse, das reich an den Vitamine der B-Gruppe sowie Vitamin C ist, außerdem hat er einen hohen Beta-Carotin-Gehalt (3.250 µg/100 g) – das ist die Vorstufe von Vitamin A. Das grüne Blattgemüse versorgt den Körper zudem mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.
Frischer Spinat, der zu etwa 90 Prozent aus Wasser besteht, enthält mit 4,1 mg/100, im Vergleich mit anderen Gemüsesorten, einen hohen Eisenanteil.

Spinat speichert Nitrat, das vorrangig in Stielen und Blattrippen enthalten ist. Wird Spinat mehrmals aufgewärmt bzw. lange warm gehalten, kann Nitrat in Nitrit umgewandelt werden. Dieses kann sich mit Eiweiß zu gesundheitsschädigenden ´Nitrosaminen, die auch krebserregend sein können, verbinden. Spinat sollte deshalb möglichst bald nach der Zubereitung gegessen bzw. abgekühlt und auch nicht mehrmals aufgewärmt werden. Die gleichzeitige Anwesenheit von Vitamin C verbessert die Verwertung des Eisens im Körper und kann die Entstehung von Nitrosaminen hemmen.

Stachelbeeren-Smoothie

Stachelbeeren-Smoothie

Stachelbeere: Erfrischend säuerlich
Je nach Sorte sind Stachelbeeren rot, gelb, weiß oder grün. Sie sind erfrischend säuerlich und tragen in Wirklichkeit Dornen, keine Stacheln
Es mag paradox wirken, aber die mitunter herben Beeren schützen den Körper vor Übersäuerung und liefern ihm reichlich Ballast- und Mineralstoffe.
Stachelbeeren liefern Vitamin C, Vitamin E und Vorstufen zu Vitamin A. Auch Vitamine der B-Gruppe sowie Beta-Carotin stecken in den Beeren. Die B-Vitamine haben wichtige Funktionen im Stoffwechsel.
Zudem enthalten sie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium. Kalium spielt unter anderem für die Erregbarkeit von Muskeln und Nerven eine Rolle. Der hohe Kaliumgehalt ist zudem harntreibend.
Kalzium ist wichtig für gesunde Knochen. Pro 100 Gramm liefern Stachelbeeren neben ihrem relativ hohen Zuckergehalt von 7,1 Gramm auch drei Gramm Ballaststoffe, die verdauungsfördernd sind. Die säuerliche Note entsteht durch die enthaltene Apfel- und Zitronensäure (Fruchtsäuren).

Grüner Spargel mit Quinoa

Grüner Spargel mit Quinoa

Quinoa, auch das Gold der Inkas genannt, punktet mit einem optimalen Mix aus Kohlenhydraten, Proteinen und Ballaststoffen. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind in beträchtlicher Konzentration vorhanden. Somit gehört Quinoa zu den besten pflanzlichen Eiweißlieferanten.

Ein weiterer Vorteil des sogenannten Pseudogetreides: Es weist alle neun essentiellen Aminosäuren auf. Nur wenige pflanzliche Lebensmittel können das von sich behaupten. Zu diesen Aminosäuren gehört Lysin, das unerlässlich für das Gewebewachstum ist und Schäden repariert. Außerdem ist es gut für die Nerven, fördert gute Laune und Belastbarkeit, indem es den Serotoninspiegel positiv beeinflusst.

Vitamin B 2, das auch Riboflavin genannt wird, gehört ebenfalls zu den Powerstoffen in Quinoa: Es ist für den Energiestoffwechsel verantwortlich, bei einem Mangel können Müdigkeit, Zahnfleischentzündungen und eingerissene Mundwinkel auftreten.

Das Pseudogetreide (das zwar ähnlich wie Weizen, Gerste und Co. zubereitet werden kann, aber glutenfrei ist) genießt einen ausgesprochen guten Ruf. Es hilft bei unterschiedlichen Beschwerden und Krankheiten. Grund hierfür sind die verschiedenen Vitamine und Nährstoffe, die in Quinoa enthalten sind.

Wie gesund Quinoa ist, wird deutlich, wenn man sich regelmäßig davon ernährt. Das Superfood wird vor allem Migränepatienten immer wieder wärmstens ans Herz gelegt.

Der Grund: Quinoasamen sind reich an Magnesium. Dieses Mineral sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße im menschlichen Organismus entspannen und es zu weniger Gefäßverengungen kommt. Diese sind typisch für Migräne und rufen unter anderem die stechenden Kopfschmerzen hervor.

Hochwertige Fette sind ebenfalls mit von der Partie: Mehr als 90 Prozent der Quinoa bestehen aus ungesättigten Fettsäuren, darunter die besonders gesunden Omega-3-Fettsäuren. Sie mindern die Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen wie hohem Blutdruck und helfen bei rheumatischen Entzündungen und Viruserkrankungen.

Diverse Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, hohe Blutzucker- und Cholesterinwerte oder Rheuma sind die Folgen einer ballast- und nährstoffarmen Ernährung. Wer regelmäßig zu Quinoa greift, spart Kalorien und führt seinem Organismus gleichzeitig ein beachtliches Paket an besonders verträglichen Ballaststoffen zu. Der hohe Ballaststoffanteil im Quinoa fördert so eine gesunde Verdauung, das Sättigungsgefühl wird positiv beeinflusst. Parallel dazu ist Quinoa ein ideales Lebensmittel für alle, die sich cholesterinarm ernähren möchten oder müssen.

Wie viel Quinoa sollte man pro Tag essen? 100 Gramm enthalten rund ein Drittel der von Ernährungsexperten empfohlenen Tagesmenge an Magnesium, Eisen und Mangan.

Spargel besteht zu 93% aus Wasser und hat mit 18 Kcal pro 100 Gramm kaum Kalorien. Spargel wirkt entwässernd und enthält zahlreiche B-Vitamine. Grüner Spargel enthält teilweise mehr Nährstoffe als weißer Spargel(z.B. Provitamin A und Vitamin C).

Da Spargel auch Purine enthält, sollten Personen die an Gicht oder Nierenerkrankungen leiden, vorsichtig sein und den Verzehr mit Ihrem Arzt abstimmen, wie viel Spargel bedenkenlos gegessen werden kann.

Birnen-Kartoffel-Auflauf

Birnen-Kartoffel-Auflauf

Das Vitamin C einer Birne deckt etwa sieben Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Folsäure, ein Vitamin des B-Komplexes, fördert insbesondere die Blutbildung und spielt eine Rolle beim Aufbau von Glückshormonen (zum Beispiel Serotonin). Die Birne ist zudem Lieferant vieler wichtiger Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Kupfer, Jod, Magnesium, Phosphat und Zink. Durch den hohen Gehalt an Kalium wirkt die Frucht entwässernd und lindert Nieren- und Blasenprobleme. Wie beim Apfel befinden sich die meisten Vitamine auch bei der Birne unter der Schale. Wenn möglich, sollte sie deshalb mit Schale gegessen werden.
Da sie mit nur ein bis drei Gramm pro Liter weniger Fruchtsäure besitzen als Äpfel (4 bis 15 Gramm Säure pro Liter), aber ebenso viel Zucker enthalten, schmecken sie besonders süß, schonen die Zähne und sind für säureempfindliche Menschen und Babys sehr bekömmlich. Gekocht gilt sie als ideale Schonkost. Durch ihren hohen Gehalt an Ballaststoffen sättigen Birnen schnell und fördern die Verdauung

Kartoffeln sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Kohlenhydraten und werden deshalb fälschlicherweise oft für Dickmacher gehalten. Tatsächlich können die Knollen aber gute Helfer beim Abnehmen sein.
Kartoffeln liefern zwar viele Kohlenhydrate, machen dafür aber lange satt. Sie enthalten viele Nährstoffe, aber so gut wie gar kein Fett. Diese Eigenschaften sind nicht zu unterschätzen, denn Kohlenhydrate haben nicht einmal halb so viele Kalorien wie Fett.
So bringen es gekochte Kartoffeln nur auf 70 Kilokalorien pro 100 Gramm – das ist sogar weniger als Reis, der in gekochter Form über 100 Kilokalorien liefert.
Rohe Kartoffeln sind aufgrund der enthaltenen Stärke für Menschen unverdaulich – erst beim Kochen verändert sich die Stärke und macht das Gemüse für uns genießbar.
Kartoffeln liefern Vitamin C, die Vitamine B1 und B2 sowie Niacin(Vitamin B2), Pantothensäure (Vitamin B5) und Vitamin B6, wobei die Menge abhängig von der Art der Zubereitung ist. Auch als Quelle für die Mineralstoffe, Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium sind Kartoffeln gut geeignet.