Apfel-Kartoffel-Lauch-Aufstrich

Apfel-Kartoffel-Lauch-Aufstrich

Äpfel bestehen zu 85 Prozent aus Wasser – und bringen es dennoch auf zahlreiche Inhaltstoffe. So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab. Vitamin C spielt eine Rolle beim Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme des Körpers. Weitere Inhalts-stoffe von Äpfeln sind unter anderem Kalium, Kalzium und Magnesium.
Kartoffeln sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Kohlenhydraten und werden deshalb fälschli-cherweise oft für Dickmacher gehalten. Tatsächlich können die auch als Erdapfel bekannten Knollen aber gute Helfer beim Abnehmen sein.
Kartoffeln liefern zwar viele Kohlenhydrate, machen dafür aber lange satt. Sie enthalten viele Nähr-stoffe aber so gut wie gar kein Fett. Diese Eigenschaften sind nicht zu unterschätzen, denn Kohlen-hydrate haben nicht einmal halb so viele Kalorien wie Fett.
So bringen es gekochte Kartoffeln nur auf 70 Kilokalorien pro 100 Gramm – das ist sogar weniger als Reis der in gekochter Form über 100 Kilokalorien liefert.
Kartoffeln liefern Vitamin C, die Vitamine B1 und B2 sowie Niacin (Vitamin B2), Pantothensäure (Vitamin B5) und Vitamin B6, wobei die Menge abhängig von der Art der Zubereitung ist. Auch als Quelle für die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium sind Kartoffeln gut geeig-net. Gluten, Cholesterin oder die Gicht fördernden Purine sind in Kartoffeln nicht enthalten.
Dass ein Teil der wertvollen Vitamine und Mineralstoffe der Kartoffeln beim Kochen verloren geht, ist leider unvermeidlich. Um den Verlust an gesunden Inhaltsstoffen aber gering zu halten, sollten Kartoffeln ungeschält und im Ganzen mit wenig Wasser gekocht oder gedünstet werden.
Pellkartoffeln z.B. besitzen mehr Vitamine als Salzkartoffeln, die vor dem Kochen geschält und in Stücke geschnitten werden.

Lauch enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Besonders Vitamin C und K sowie Folsäure sind enthalten. Darüber hinaus ist der Gehalt an Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Mangan be-achtlich:
Wie es sich für ein Zwiebelgewächs gehört, enthält Lauch außerdem viele sekundäre Pflanzenstoffe, die für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich sind. Besonders bedeutsam sind hier-bei die Schwefelverbindungen, die auch antioxidativ und antibakteriell wirken.
Lauch ist nicht nur als Lebensmittel interessant, sondern ihm werden traditionell heilende Wirkun-gen zugeschrieben. Besonders erfolgreich soll Lauch bei der Entschlackung sein: Er regt die Nieren-tätigkeit an und wirkt der Bildung von Nierensteinen entgegen.
Auch die Verdauungstätigkeit wird angeregt und der Gallenfluss beschleunigt. Außerdem wird Lauch eine hilfreiche Funktion bei Bronchialerkrankungen zugeschrieben.

Apfel-Birnen-Kompott

Apfel-Birnen-Kompott

Äpfel bestehen zu 85 Prozent aus Wasser – und bringen es dennoch auf zahlreiche Inhaltstoffe. So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab. Vitamin C spielt eine Rolle beim Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme des Körpers. Weitere Inhaltsstoffe von Äpfeln sind unter anderem Kalium, Kalzium und Magnesium. Der hohe Anteil Ballaststoffen, enthalten in Form von Pektin und Cellulose, fördert die Verdauung und wirkt vorbeugend gegen Verstopfung.
Birnen haben im Vergleich zu vielen anderen Obstsorten einen geringen Säuregehalt. Sie werden da-her von säureempfindlichen Personen gut vertragen. Die Birne ist ein guter Ballststoff-Lieferant, außerdem enthält sie Vitamin A, Vitamine der B-Gruppe, Folsäure und Vitamin C sowie die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium.

Zimt-Nuss-Apfel-Schnecken

Zimt-Nuss-Apfel-Schnecken

Zimt fördert den Appetit und regt die Darmtätigkeit an. Als Gewürz kann er daher Speisen bekömmlicher machen und Verdauungsproblemen wie Blähungen und Völlegefühl vorbeugen.
Bestimmte Inhaltsstoffe aus Zimt beeinflussen vermutlich den Blutzuckerspiegel. So zeigen Laborversuche, dass Zimt die Freisetzung des Hormons Insulin erhöht. Zugleich reagiert das Gewebe empfindlicher auf Insulin und nimmt mehr Glukose auf.
Die bisherigen Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Mal beeinflusst Zimt den Blutzuckerspiegel von Menschen mit Typ-2-Diabetes mutmaßlich positiv, mal nicht.
Pro 100 Gramm bringen es die kleinen Kraftpakete auf ungefähr 644 Kilokalorien. Das liegt an dem relativ hohen Fettanteil. Zum Glück enthalten Haselnüsse größtenteils einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Zu etwa 12 Prozent bestehen die Nüsse aus Eiweiß. An Mineralien enthalten Haselnüsse unter anderem Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink. Vitamine der B-Gruppe kommen ebenfalls in den Nüssen vor. Der Anteil an Vitamin E ist im Vergleich mit anderen Nusssorten recht hoch.

Apfel-Brombeer-Crumble

Apfel-Brombeer-Crumble

Ein durchschnittlich großer Apfel trägt über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab. Vitamin C spielt eine Rolle beim Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme des Körpers.

Brombeeren sind kleine Vitaminbomben und haben pro 100 Gramm nur 44 kcal. Ihr Gehalt an Provitamin A gehört zu den höchsten unter den Beerenfrüchten. Der Körper wandelt den Stoff in Vitamin A, welches unter anderem wichtig ist für den Sehprozess. Brombeeren punkten auch mit viel Vitamin C, das zum Beispiel vor Zellschädigungen schützen soll. Das enthaltene Vitamin E, die Vorstufe zu Vitamin A, wirkt ebenfalls als Zellschutz. Wertvoll sind auch die Vitamine aus der B-Gruppe. Sie sind an vielen Stoffwechselfunktionen beteiligt. Der Gehalt an Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium ist ebenfalls hoch. Dank ihres Ballaststoffanteils können Brombeeren die Verdauung anregen.

Die enthaltenen Flavonoide (Anthocyane), die der Brombeere die typische Farbe verleihen, haben zahlreiche gesundheitsförderliche Wirkungen, u.a. können sie das Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken, den Blutdruck regulieren und das Immunsystem positiv beeinflussen

Dinkelflocken mit Apfel – vegan

Dinkelflocken mit Apfel – vegan

Wer kennt ihn nicht, den Spruch An apple a day keeps the doctor away.“ Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag – Arzt gespart!“.

Gut, etwas mehr bedarf es schon aber ein durchschnittlich großer Apfel trägt über 30 Vitamine und Spurenelemente, 100 bis 180 Milligramm Kalium und viele andere wertvolle Mineralstoffe wie Phosphor, Kalium, Kalzium, Magnesium oder Eisen in und unter seiner Schale. Dabei besteht er zu 85 Prozent aus Wasser und hat nur rund 60 Kilokalorien. Er ist gut zu Zähnen und Darm, Trauben- und Fruchtzucker liefern schnell Energie.

So liefern Äpfel Kohlenhydrate in Form von leicht verdaulichen Zuckerarten. Auch als Vitamin-C-Lieferant punktet der Apfel. Allerdings hängt der Gehalt stark von der Sorte ab. Vitamin C spielt eine Rolle beim Aufbau des Bindegewebes und fördert die Eisenaufnahme des Körpers.

Der Dinkel, das mit Abstand vitamin- und eiweißreichste Getreide, wird insbesondere von Vegetariern bevorzugt, da er eine ausreichende Proteinaufnahme und somit eine gesunde Ernährung gewährleistet. Der hohe Ballaststoffgehalt sättigt lange und kann aufgrund dessen erfolgreich beim Abnehmen helfen. Ein Fettgehalt von lediglich 2,7 g pro 100 g ist außerdem kaum erwähnenswert. Während die enthaltenen B-Vitamine und das Phosphor vor allem zu einem gesunden Aufbau von Gehirn, Leber, und Muskelzellen beitragen, festigt der hohe Gehalt an Kieselsäure Haare und Nägel, verleiht straffes Bindegewebe und wirkt sich zudem positiv auf das Denkvermögen sowie die Konzentration aus.